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Zwischen der Fichtestraße und der Körtestraße
steht der Fichtebunker, der 1874 als Steingasometer errichtet
und im Zweiten Weltkrieg zum Luftschutzbunker umgebaut wurde.
Im Jahr 2006 verkaufte der Berliner Liegenschaftsfonds den Rundbau
mit rund 8.000 Quadratmetern Fläche an einen privaten Investor.
Dieser baute, gegen den Widerstand der Anwohner, unter der Stahlkuppel
auf der obersten Bunkerdecke Luxus-Eigentumswohnungen. Auf dem
Gelände um den Bunker wurden weitere Eigentumswohnungen mit
offenen Grundrissen, sogenannte Loftwohnungen, errichtet.
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