Volxküchen (Voküs) in Friedrichshain-Kreuzberg
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Montag - Dienstag - Mittwoch - Donnerstag - Freitag - Samstag - Sonntag - Was ist eine Volxküche?
 

Resataurants siehe Gastronomie - Discos, Clubs und Bars siehe Nightlife - Gruppen und Organisationen siehe Politik

Montag
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
19:30 Uhr:
Soned - Nachbarschaftstreff K19 - Kreutzigerstr. 19
20:00 Uhr:
New Yorck im Bethanien - Mariannenplatz 2
   
21:00 Uhr:
Sama32 - Samariterstraße 32
 
   
   
Dienstag  
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
20:00 Uhr:
Vetomat - Scharnweberstr. 35
18:00 Uhr:
Tommy Weisbecker Haus - Wilhelmstrasse 9
   
21:00 Uhr:
Sama32 - Samariterstraße 32
 
   
   
Mittwoch  
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
21:00 Uhr:
Sama32 - Samariterstraße 32
19:00 Uhr:
Rauchhaus - Mariannenplatz 1A
   
   
Donnerstag
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
20:00 Uhr:
Vetomat - Scharnweberstr. 35
 
   
21:00 Uhr:
Sama32 - Samariterstraße 32
 
   
   
Freitag  
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
21:00 Uhr:
Sama32 - Samariterstraße 32
 
   
   
Samstag
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
- -
   
Sonntag  
   
Friedrichshain Kreuzberg
   
19:00 Uhr:
Zielona Gora - Grünberger Straße 73
 
   
20:00 Uhr:
 
X-B-Liebig - Liebigstraße  
   

Letztes Upate: Derzeit keine Vokü im Fischladen - Änderungen bitte melden an vokue@xhain.info

 

Was ist eine Volxküche?

Volxküche, oft auch verkürzt VoKü, wird in der linksalternativen Szene ein ein- bis mehrmals wöchentlich stattfindendes, regelmäßiges Gruppenkochen genannt, bei dem das Essen zum Selbstkostenpreis oder sogar darunter ausgegeben wird. Das Wort leitet sich vom älteren Ausdruck Volksküche her.

Volxküchen finden sich meistens in kollektiven bzw. selbstverwalteten Einrichtungen (Kneipen, Infoläden, Jugendzentren oder autonomen Zentren) mit politisch linkem Selbstverständnis. Im allgemeinen wird mindestens ein vegetarisches Essen angeboten, häufig auch ausschließlich vegane Speisen. Manchmal wird auch containert, das heißt Lebensmittel werden aus dem Abfall von Supermärkten geholt.

Die Volxküche im aktuellen Sinne gilt als Kind der Hausbesetzer-Szene der frühen 1980er-Jahre.

Die Schreibweise Volxküche kommt durch eine erklärt antinationalistische Haltung zustande, derzufolge der Begriff „Volk“ als soziale Konstruktion mit negativen Folgen angesehen und als „ausgrenzend“ abgelehnt wird. Sie ist zugleich eine spaßhaft-eigenwillige Ausdrucksweise der libertären bzw. autonomen Szene. Gelegentlich wird auch die Abkürzung BeVoKü für Bevölkerungsküche verwendet.