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Die Straße gehört zu einer besonders beliebten Wohngegend,
da auf der einen Seite durch den Grüngürtel zum Landwehrkanal
und die Biergärten ein sehr angenehmes Wohnumfeld herrscht,
andererseits jedoch durch die Einstufung als einfache Wohnlage
im Berliner Mietspiegel die Mieten eher günstig sind.
Am Paul-Lincke-Ufer 1922 befindet sich ein ehemaliges Umspannwerk
der BEWAG, erbaut 1926 bis 1928 nach Plänen des Architekten
Hans Heinrich Müller. Das monumentale Gebäude wurde
1984 stillgelegt und in den Jahren 1999 bis 2002 kernsaniert.
Heute befinden sich Unternehmen aus den Neuen Medien,
ein Bereich für Ausstellungen und Fortbildungen, eine Edelgastronomie
sowie ein vielseitig nutzbarer Veranstaltungsbereich mit einer
großen Eventhalle, einer Barlounge, einem Weinkeller und
einem Biergarten im Gebäude. Der seitliche Turmbau brachte
dem Gebäude den Beinamen Kathedrale der Elektrizität
ein.
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