Paul-Lincke-Ufer - Berlin-Kreuzberg - Xhain.info

Paul-Lincke-Ufer

Paul-Lincke-Ufer

10999 Berlin

Kreuzberg

 

Das Paul-Lincke-Ufer (Postleitzahl 10999) ist eine Straße im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Ortsteil Kreuzberg. Sie verläuft von der Ratiborstraße bis zur Kottbusser Straße, parallel nördlich zum Landwehrkanal.

Am Paul-Lincke-Ufer befinden sich eine Vielzahl kleiner Biergärten. Zwischen der Liegnitzer Straße und der Forster Straße wurde die Straße unterbrochen. Dort befindet sich nun ein im Sommer stark frequentierter Boule-Platz. Neben dem Boule-Platz befindet sich ein öffentlicher betreuter Spielplatz, das „Pauli“.


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Die Straße gehört zu einer besonders beliebten Wohngegend, da auf der einen Seite durch den Grüngürtel zum Landwehrkanal und die Biergärten ein sehr angenehmes Wohnumfeld herrscht, andererseits jedoch durch die Einstufung als einfache Wohnlage im Berliner Mietspiegel die Mieten eher günstig sind.

Am Paul-Lincke-Ufer 19–22 befindet sich ein ehemaliges Umspannwerk der BEWAG, erbaut 1926 bis 1928 nach Plänen des Architekten Hans Heinrich Müller. Das monumentale Gebäude wurde 1984 stillgelegt und in den Jahren 1999 bis 2002 kernsaniert. Heute befinden sich Unternehmen aus den „Neuen Medien“, ein Bereich für Ausstellungen und Fortbildungen, eine Edelgastronomie sowie ein vielseitig nutzbarer Veranstaltungsbereich mit einer großen Eventhalle, einer Barlounge, einem Weinkeller und einem Biergarten im Gebäude. Der seitliche Turmbau brachte dem Gebäude den Beinamen „Kathedrale der Elektrizität“ ein.

   
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Paul-Lincke-Ufer
Paul-Lincke-Ufer 45
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Paul-Lincke-Ufer 45

 

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