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Sie verbindet den Rudolfkiez
mit dem
Südkiez.
Die Benennung der Straße erfolgte am 24. Mai 1951. Bis
zu diesem Tag trug sie den Namen Hohenlohestraße, mit dem
der frühere Reichskanzler und preussische Ministerpräsident
Chlodwig Hohenlohe-Schillingfürst Prinz von Ratibor und Corvey
geehrt wurde. Vor dem 15. Juli 1896 war sie als Straße Nr.
45 in der Abteilung XIV des Bebauungsplanes verzeichnet, der Abschnitt
Nr. 19 wurde am 13. September 1905 ergänzt.
In der Modersohnstraße stehen mehrere Gebäude unter
Denkmalschutz. Dabei handelt es sich um das Wohnhaus Nr. 33, welches
1895 von der Bauabteilung der Königlichen Eisenbahndirektion
gebaut wurde sowie die Emanuel-Lasker-Oberschule und die Elektrowerkstatt
der Reichsbahnausbesserungswerkstatt an der Straßenecke
zur Revaler Straße. Ebenfalls an der Modersohnstraße
liegt die Modersohnschule (Grundschule).
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