Modersohnstraße - Berlin-Friedrichshain - Xhain.info

Modersohnstraße

Modersohnstraße

10245 Berlin

Friedrichshain

 

Die Modersohnstraße (Postleitzahl 10245) ist eine Straße im Berliner Stadtteil Friedrichshain und damit im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Benannt ist die Straße nach dem Maler Friedrich Wilhelm Otto Modersohn. Sie reicht von der Stralauer Allee im Süden bis zur Simplonstraße im Norden, wobei sie die Revaler Straße kreuzt, dabei verläuft sie über die Modersohnbrücke, die die Bahnanlagen der Eisenbahnstrecke nach Frankfurt (Oder) und die Linien der S-Bahn Berlin überspannt.


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Sie verbindet den Rudolfkiez mit dem Südkiez.

Die Benennung der Straße erfolgte am 24. Mai 1951. Bis zu diesem Tag trug sie den Namen Hohenlohestraße, mit dem der frühere Reichskanzler und preussische Ministerpräsident Chlodwig Hohenlohe-Schillingfürst Prinz von Ratibor und Corvey geehrt wurde. Vor dem 15. Juli 1896 war sie als Straße Nr. 45 in der Abteilung XIV des Bebauungsplanes verzeichnet, der Abschnitt Nr. 19 wurde am 13. September 1905 ergänzt.

In der Modersohnstraße stehen mehrere Gebäude unter Denkmalschutz. Dabei handelt es sich um das Wohnhaus Nr. 33, welches 1895 von der Bauabteilung der Königlichen Eisenbahndirektion gebaut wurde sowie die Emanuel-Lasker-Oberschule und die Elektrowerkstatt der Reichsbahnausbesserungswerkstatt an der Straßenecke zur Revaler Straße. Ebenfalls an der Modersohnstraße liegt die Modersohnschule (Grundschule).

 

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